
Der meistfotografierte Strand Südkorsikas, zwanzig Minuten von der Villa. Er verdient seinen Ruf — und diktiert den Zeitplan.
Weiße Sandstrände, eingefasst von rotem Granitfels und gesäumt von Schirmpinien, gegenüber den Cerbicale-Inseln. Rund anderthalb Kilometer Küste.
Ein Ortsteil der Gemeinde Porto-Vecchio, an der Südostküste der Halbinsel Monte del Cerchio, zwischen den Weilern Picovaggia und Bocca dell'Oro.
Das Gebiet liegt im Perimeter des Naturschutzgebiets Bouches de Bonifacio, des größten Meeresschutzgebiets des französischen Mutterlandes.
Es ist der meistbesuchte Strand des Südens. Im Juli und August entscheidet sich der Parkplatz vor zehn Uhr — oder nach siebzehn Uhr.
In der Hochsaison sind die Straße nach Palombaggia und ihre Parkplätze am späten Vormittag überlastet. Den Ausflug um zwei Stunden zu verschieben, verändert das Erlebnis vollständig — und das Foto.
Die roten Felsen verdanken ihren Ruf dem streifenden Licht. Erst am späten Nachmittag sieht der Strand aus wie auf den Bildern, die man kennt.
Geht es ums Baden statt um die Kulisse, sind Saint-Cyprien und Cala Rossa halb so weit und ungleich ruhiger. Palombaggia verdient man sich oder meidet man.
Zehn Minuten, in der Gemeinde Lecci. Länger, ruhiger, ohne die Kulisse.
Das ruhigste Wasser der Gegend, aber eingeschränkter öffentlicher Zugang.
Zwanzig Minuten nördlich, ein Pinienwald, der den Schatten liefert.
Es ist ein Ortsteil der Gemeinde Porto-Vecchio, an der Südostküste der Halbinsel Monte del Cerchio, zwischen den Weilern Picovaggia und Bocca dell'Oro, rund zehn Kilometer südlich der Stadt. Von Villa Terra sind es etwa zwanzig Fahrminuten.
Wegen der recht seltenen Kombination aus weißem Sand, rotem Granitfels und Schirmpinien, mit den Cerbicale-Inseln gegenüber. Der Strand erstreckt sich über rund anderthalb Kilometer und erscheint in den meisten Ranglisten französischer Strände.
Vor zehn Uhr morgens oder nach siebzehn Uhr. Im Juli und August sind Zufahrt und Parkplätze am späten Vormittag überlastet und leeren sich erst am späten Nachmittag. Das Abendlicht bringt den roten Granit ohnehin am besten zur Geltung.
Ja, in der Saison reihen sich mehrere Strandbars, Restaurants und Privatstrände entlang des Strandes. Das Parken ist in der Regel kostenpflichtig.
Das Gebiet liegt im Perimeter des Naturschutzgebiets Bouches de Bonifacio, des größten Meeresschutzgebiets des französischen Mutterlandes. Das regelt insbesondere Schifffahrt und Ankern.
Palombaggia für die Kulisse, ein- bis zweimal während des Aufenthalts, mit verschobener Uhrzeit. Saint-Cyprien und Cala Rossa, zehn Minuten von der Villa, für das tägliche Bad: halb so weit und deutlich weniger besucht.
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