
Zwanzig Minuten nach Norden: eine lange Bucht mit hellem Sand, zehn Hektar Pinien und ein quadratischer Turm, den man zu Fuß durchs Wasser erreicht.
Rund zehn Hektar Pinien säumen den Sand. Im Juli ist das entscheidend: der Schatten ist bereits da, ohne dass man ihn mitbringen muss.
Eine lange Bucht mit hellem Sand über flachem Wasser, geeignet für Kinder und für lange Tage ohne ständige Aufsicht.
Ein Genueserturm mit quadratischem Grundriss — eine Seltenheit, die meisten sind rund — steht auf der Insel Pinarello an der Nordspitze der Bucht. Man erreicht ihn zu Fuß durch einen Wasserarm.
Pinarellu ist ein Fischerdorf der Gemeinde Zonza, drei bis vier Kilometer östlich von Sainte-Lucie-de-Porto-Vecchio über die D 168 A.
Viele Seiten ordnen Pinarellu Sainte-Lucie oder Porto-Vecchio zu. Der Weiler gehört tatsächlich zur Gemeinde Zonza, die sich über zwanzig Kilometer vom Col de Bavella bis ans Meer erstreckt.
Der Turm von Pinarellu fällt durch seinen quadratischen Grundriss auf, ungewöhnlich unter den Genuesertürmen der korsischen Küste. Er überragt die Nordspitze und wird zu Fuß durch einen flachen Wasserarm erreicht.
Das Eiland Ruscana, rund neunhundert Meter vor der Küste, ist ein Natura-2000-Gebiet unter Biotopschutzverordnung: der Zugang ist untersagt. Es ist nicht die Insel mit dem Turm.
Der Strand der Gemeinde, zehn Minuten entfernt, mit einem langen naturbelassenen Teil.
Das ruhigste Wasser der Gegend, aber eingeschränkter öffentlicher Zugang.
Südlich von Porto-Vecchio, roter Fels und Schirmpinien.
Zur Gemeinde Zonza, die sich über rund zwanzig Kilometer vom Col de Bavella bis zum Tyrrhenischen Meer erstreckt. Sainte-Lucie-de-Porto-Vecchio ist keine Gemeinde, sondern eine Ortschaft von Zonza, und Pinarellu ist ein Weiler davon, drei bis vier Kilometer weiter östlich.
Rund zwanzig Autominuten nach Norden von Lecci aus, über die Territorialstraße RT 10 und anschließend die D 168 A.
Ja, auf der Insel Pinarello an der Nordspitze der Bucht. Die Besonderheit ist sein quadratischer Grundriss, selten unter den korsischen Genuesertürmen, die in der Regel rund sind. Man erreicht ihn zu Fuß durch einen flachen Wasserarm.
Ja: heller Sand, flaches Wasser und ein Pinienwald von rund zehn Hektar, der den Strand säumt und natürlichen Schatten spendet — im Juli und August ein echter Vorteil.
Nein. Das Eiland Ruscana, rund neunhundert Meter vor der Küste, ist ein Natura-2000-Gebiet unter Biotopschutzverordnung: der Zugang ist untersagt. Es ist nicht zu verwechseln mit der Insel Pinarello, die den Turm trägt und zu Fuß erreichbar ist.
Weniger als Palombaggia oder Santa Giulia. Die Länge der Bucht und der Pinienwald nehmen den Andrang auf, und der Weiler bleibt klein. In der Hochsaison ist eine frühe Ankunft am Morgen dennoch ratsam.
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