
Heller Sand, ein Einstieg ins Wasser ohne Ende, eine Insel gegenüber — und zwei Strände in einem, je nach Seite des Parkplatzes.
Der erschlossene Teil: Strandbars, Privatstrände, Wassersportverleih, in der Saison Rettungsposten. Hier ballt sich der Andrang.
Rund anderthalb Kilometer naturbelassener Strand ohne jede Infrastruktur, entlang der Teiche von Arasu. Zehn Minuten zu Fuß genügen, um den Tag zu ändern.
Die Insel San Ciprianu schließt die Bucht und schützt sie vor der Dünung. Ein Genueserturm überragt den Ort — die Landmarke des gesamten Golfs.
Feiner weißer Sand, flach abfallender Grund, türkisfarbenes Wasser. Es ist der Strand, den die Familien der Gegend für Kinder wählen, die noch nicht schwimmen.
Der zentrale Parkplatz bedient den belebten Teil. Geht man nach Norden, fällt der Andrang binnen weniger hundert Meter ab — auch am 15. August.
Die Bucht ist vor Dünung geschützt, nicht aber vor Ostwind. An Libeccio-Tagen bleibt sie nutzbar, wenn andere Strände der Gegend es nicht mehr sind.
In Saint-Cyprien gibt es keinen Yachthafen: die Gemeinde verwaltet eine organisierte, betonnte Ankerzone unter Bedingungen, die das Rathaus festlegt.
Noch ruhiger, aber mit eingeschränktem öffentlichem Zugang. Vorher lesen.
Weiter nördlich, länger, von einem Pinienwald gesäumt. Zwanzig Fahrminuten.
Die Postkarte des Südens. Schöner, voller, zwanzig Minuten in die andere Richtung.
In der Gemeinde Lecci, Südkorsika, am Ende des Golfs von Saint-Cyprien, rund zwölf Kilometer nördlich von Porto-Vecchio. Von Villa Terra sind es etwa zehn Autominuten.
Das ist eines seiner Merkmale: feiner Sand und ein sehr flach abfallender Einstieg, in einer von der Insel San Ciprianu geschützten Bucht. Man steht noch weit draußen. In der Saison sind im erschlossenen Südteil Rettungsposten besetzt.
Ja, im Südteil, beiderseits des zentralen Parkplatzes: Strandbars, Privatstrände und Wassersportverleih. Der Nordteil auf rund anderthalb Kilometern ist dagegen völlig unerschlossen.
Nein. In Saint-Cyprien gibt es weder Hafen noch Marina — eine häufige Verwechslung mit Saint-Cyprien in den Pyrénées-Orientales. Die Gemeinde Lecci verwaltet eine organisierte, betonnte Ankerzone. Der nächste Yachthafen ist der von Porto-Vecchio.
Ein Feuchtgebiet, das den Nordteil des Strandes hinter dem Sandwall begleitet. Es erklärt den naturbelassenen Charakter dieses Abschnitts und die Wasservögel, besonders sichtbar außerhalb der Saison.
Im Juli und August ist der Südteil ab dem späten Vormittag voll. Zwei Möglichkeiten: vor zehn Uhr kommen oder nach Norden gehen — wenige hundert Meter genügen, um wieder Platz zu finden. Im Mai, Juni, September und Oktober stellt sich die Frage nicht.
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